Eine gesunde Hundeernährung hat für deinen Liebsten viele positive Effekte, weshalb es Sinn macht, sich einmal ausgiebig mit der gesunden Hunde Ernährung zu befassen.

gesunde Hundeernährung mit frischen Zutaten
Positive gesundheitliche Effekte einer gesunden Ernährung:
- Der Hund kann sich gut entwickeln, weil er alle Nährstoffe bekommt, die er braucht.
- Gesundes und glänzendes Fell.
- Weniger Juckreiz und sonstige Beschwerden. Und dadurch ein ruhigeres Gemüt.
- Gesunde Ernährung kann gut verdaut werden und sorgt für eine gesunde Darmflora.
- Trägt zu einer guten Fitness und einem aktiven Leben bei.
Da kann man sich als Hundebesitzer schnell fragen, was ist denn jetzt überhaupt richtig? Die folgenden 5 Tipps bilden die Basis für eine gesunde Hundeernährung.
Gesunde Hundeernährung - Tipp Nr.1 - Richtige Menge

die richtige Futtermenge zu finden ist nicht immer einfach
Die richtige Futtermenge zu füttern ist wichtig, damit dein Hund immer ein gesundes Gewicht hat und somit eine Grundlage dafür, dass dein Hund aktiv und fit bleibt.
Die richtige Futtermenge hängt dabei von vielen verschiedenen Faktoren ab.
Zum einen von der Rasse und der Größe. Zum anderen vom Alter. Doch auch die Aktivität des Hundes spielt eine Rolle.
Eine "Schlaftablette" braucht gegebenenfalls eine deutlich geringere Menge als ein Hund, der überhaupt nicht ruhig sein kann und ständig spielt und in Bewegung ist. Ob dein Hund trächtig ist oder kastriert wurde sind weitere Faktoren, die die Futtermenge beeinflussen können.
Beobachte deinen Hund und passe die Futtermenge dann gegebenenfalls an.
Gesunde Hundeernährung - Tipp Nr.2 - Hochwertige Qualität, Nährstoffversorgung

gesunde Hundeernährung mit frischen Zutaten
Achte bei Hundefutter immer auf die beste Qualität. Unsere Empfehlung: Halte dich an Hundefutter aus bekannten Shops und von bekannten Marken.
Es gibt auch Billiganbieter, dort stimmt die Nährstoffzusammensetzung aber wahrscheinlich nicht.
Bei einem guten Trockenfutter sind meist alle wichtigen Nährstoffe in ausreichender Menge vorhanden. Wenn du deinen Hund allerdings BARFst, dann musst du selber darauf achten, dass du das Futter so zusammenstellst, dass dein Vierbeiner alle wichtigen Nährstoffe erhält.
Außerdem kann es sinnvoll sein, die Nährstoffversorgung im Alter oder bei Erkrankungen anzupassen.
Ältere Hunde brauchen beispielsweise hochwertiges und leicht verdauliches Protein. Oder bei einer Nierenunterfunktion kann spezielles Nierendiätfutter gefüttert werden.
Gesunde Hundeernährung - Tipp Nr.3 - Häufigkeit der Fütterung
Ein Welpe, der sich gerade in der Entwicklung befindet, bekommt gewöhnlich 5 oder 6 mal Futter am Tag.
Das ist deshalb wichtig, damit der Hund genug Energie aufnehmen kann, ohne sich auf einen Schlag den Bauch vollzuhauen.
Ausgewachsene Hund erhalten gewöhnlich ca. 2 mal am Tag ihr Futter.
Sollte dein Hund seine Portion mal nicht aufessen, dann nimm die Reste weg, damit sich dein Hund an feste Fütterungszeiten gewöhnt.
Achte unbedingt darauf, dass dein Hund natürlich immer frisches stilles Wasser zur Verfügung hat. Selbstverständlich auch zu den Mahlzeiten. Vor allem wenn er Trockenfutter isst, ist ein voller Napf mit frischen Wasser besonders wichtig.
Gesunde Hundeernährung - Tipp Nr. 4 - Abwechslungsreich und doch kontinuierlich
Du solltest nicht ständig die gesamte Ernährung deines Hundes ändern. Also zum Beispiel nicht alle paar Wochen zwischen Nassfutter und Trockenfutter hin-und herspringen und ständig etwas Neues ausprobieren. Dafür ist der Magen der meisten Hunde zu empfindlich.
Was deinem Hund aber gefallen könnte, ist beispielsweise die Geschmacksrichtung leicht zu variieren. Z.B. beim Nassfutter mal Geflügel und mal Rind zu nehmen.
Gesunde Hundeernährung - Tipp Nr. 5 - Temperatur
Auch wenn du deinen Hund kalte oder heiße Nahrung vorsetzen würdest, er würde sich davon nicht abschrecken lassen. Doch es wäre nicht gut für ihn. Deshalb achte darauf, dass das Futter nicht zu kalt ist.
Wenn du beispielsweise Dosenfutter aus dem Kühlschrank nimmst, dann lass es erst eine Weile außerhalb des Kühlschranks stehen, bevor du es deinem Liebsten gibst. Vor allem mit Futter unter 5 °C kommt der Magen des Hundes überhaupt nicht klar.
Wenn du das Futter deines Hundes kochst, dann lass es eine Weile abkühlen, damit sich dein Hund auf keinen Fall verbrüht.
Fazit:
Wir wollen aus der Ernährung für den Hund keine komplizierte Wissenschaft machen. Deshalb bilden diese 5 Tipps eine gute Basis.
Wenn du mehr über gesunde Hundeernährung wissen möchtest, dann lies auch unsere anderen Artikel dazu:
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